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Monochrome Prints in höchster Perfektion Metameriefreie Ergebnisse mit beeindruckenden Schwärzen. Den Ton bestimmen Sie: Neutralgrau, Kaltschwarz, Warmschwarz, Sepia oder wie Sie möchten. |
![]() Damals bedruckt Michael Maria Müller zum ersten Mal Büttenpapiere und Canvas mit digitalem Equipment, 1998 gründet er das eigene Unternehmen Artificial Image. Noch waren die heute oft verwendeten Begriffe Digital FineArt Print und Giclee-Print weitgehend unbekannt - zwischenzeitlich ist die Akzeptanz solcher Drucke, auch Dank der Entwicklung von Druckfarben mit höchster Lichtechtheit, deutlich gestiegen. Neben dem Klassiker des digitalen Kunstdrucks, der Iris 3047 - für viele Künstler sind Iris-Giclée-Prints nach wie vor die erste Wahl - kommen seit 2000 auch die modernen piezografischen Drucker von Epson und Roland zum Einsatz. Egal für welches Verfahren Sie sich entscheiden: Komplette Auflagen oder auch nur ein einzelnes Blatt, sind mit unserer Digitaltechnik und konsequentem Einsatz von Farbmanagement gleichermaßen problemlos und kostengünstig zu realisieren.
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Giclée-Prints
Das französische Wort Giclée bedeutet Strahl und soll zum Ausdruck bringen, daß bei dieser Technologie die Farbstoffe regelrecht in den Druckträger injiziert werden. Die Farbstoffe haften folglich nicht nur an der Oberfläche -- wie bei den traditionellen Druckverfahren --, sondern treten in eine enge Verbindung mit dem Trägermaterial, was zu einer unvergleichlich plastischen Wirkung der Drucke führt.
Druckfarben mit höchster Lichtechtheit
Beispiele:
Iris Equipoise Tinte auf Aquarelle Arches (kalt gepresst). 32-36 Jahre; Epson Ultrachrome Tinten auf Somerset Velvet Paper: 90 Jahre; Roland Pigmenttinte auf Concorde Rag Natural White Paper: 120 - 130 Jahre. Zum Vergleich: Ilfochrome, vormals Cibachrome: 29 Jahre bei gleichen Testbedingungen. Quelle: Tests der Wilhelm Imaging Research unter "Standardbedingungen": 24 Grad Raumtemperatur bei 60 %iger relativer Luftfeuchtigkeit und 12 Stunden täglicher Beleuchtung von 450 Lux. Iris-Giclée-Prints - Auflösung
Durch feinste Glaskapillare werden pro Sekunde und Farbe bis zu einer Million Tintentröpfchen in der Größe einer menschlichen Blutzelle in das Trägermaterial injiziert. Durch die Modulation des Druckpunktes wird die enorme visuelle Auflösung von bis zu 1800 dpi erzielt, ein Error-Diffusion-Verfahren sorgt für zarte Farbübergänge. Als Ergebnis entstehen Bilder ohne sichtbares Raster, bei denen tatsächlich von einer fotorealistischen Qualität gesprochen werden kann. Diese ernorme Genauigkeit führt jedoch zu langen Druckzeiten, die Sie bei der Planung Ihrer Projekte berücksichtigen sollten: Je nach Größe des Ausdrucks benötigt der Printer zwischen dreißig Minuten und drei Stunden.
Nonplusultra
"It seems to me to be the most beautiful printing of photography I have seen. The colour on the paper is almost physical. The surface of the paper itself is beautiful." - David Hockney
"Never before have I found a medium which offers such remarkable integrity in the interpretation of my work. I can finally make prints which exactly capture what my mind's eye was seeing at the moment of exposure. No longer do I feel artistically limited by technical compromise or constrait." - Peter Ralston Einzelnes Blatt
Generell: je besser die angelieferten Daten (Stichwort Farbmanagement), umso preisgünstiger wirds. Prinzipiell empfielt sich immer eine individuelle Kalkulation und Besprechung Ihres Projektes: der Aufwand für Farbanpassungen und Proofs kann gegen Null tendieren - aber auch enorm hoch sein.
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